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Die Wüste Jubleno

Die Wüste Jubleno oder "das Land ohne Wasser". Niemand weiß, warum an dieser Stelle in Montralur eine Wüste liegen kann. Trotz ihrer relativ nahen Lage zum Meer und der Umschließung von 2 großen Flüssen, der Grasea und dem Rabuun, ist und bleibt die Jubleno eine Wüste. Wer sie von Norden nach Süden durchqueren will, hat an der schmalsten Stelle etwas über 100 Meilen Wüste vor sich. Wer von Westen nach Osten reisen will, den trifft es noch schlechter: Ca. 260 Meilen an der schmalsten Stelle! Nun könnte man behaupten, die Entfernungen sind für einen guten Reiter und sein Pferd in relativ kurzer Zeit zu schaffen. 100 Meilen, dafür braucht ein Reiter anderthalb Tage. Nun, dies wäre möglich, wenn die Jubleno ganz flach wäre. Doch dies ist sie nicht! Unzählige niedrige Berge und Hügel, Wellentäler und Schluchten erschweren die Sicht als auch das Vorankommen. Nur wenige durchqueren deshalb die Jubleno, die meisten nehmen lieber einen großen Umweg in Kauf. Somit ist die einzige Wüste Montralurs auch nur wenig erforscht. Die Geheimnisse, welche dort verborgen liegen, sind bisher nicht gelüftet worden.