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Karte von Merndil

 

 

Drachenstein,  die Wasa-Stadt Tayd und die amonlondische Hafenstadt Usoz

 

Einst landeten die Amonlonder im Norden und errichteten an der Küste einen kleinen Handelsposten. Sie waren die ersten, welche auf Montralur gesiedelt haben. Aber ihr Tatendrang führte mit einer Expedition von der Küste weiter ins Landesinnere, Richtung Südwesten.

Dort siedelten sie etwa 50 Meilen von ihrem Handelsposten entfernt in einer verlassenen Burg. Von den zahlreichen im Umland lebenden Wasa erfuhren sie, dass die Ruine angeblich eine alte Festung der Wasa gewesen sein sollte und in grauer Vorzeit zerstört worden war. Dies erzählten ihnen zumindest alte Wasa der Umgebung. Beweise für diese Behautpung fanden die Amonlonder indes nicht.

Sie bauten die Festung aus und nannten diesen Vorposten "Drachenstein". Drachenstein wurde jedoch nie wirklich groß und blieb mehr eine kleine Handelsniederlassung, welche zum direkten Warentausch mit den Wasa genutzt wurde. Strategisch oder sonstwie erwies sich Drachenstein als wertlos.

 

Neben Drachenstein , in etwa 10 Meilen Entfernung, bauten die Wasa feste Hütten und ließen sich dort nieder. Sie nannten ihr neues Heim "Tayd".Schnell wurde die Ansiedlung der Wasa größer und erreichte letztendlich die Ausmaße einer richtigen Stadt. Die Stadt der Wasa hat in etwa die Größe der Stadt Usoz, welche sich aus dem Handelsposten der Amonlonder an der Küste enwickelt hat. Größer als Drachenstein ist sie sowieso.

 

Die Amonlonder bauten weiter an ihrem Handelsposten im Norden, dem Punkt, an dem sie damals Montralur erreicht hatten. Dies erschien ihnen sinnvoller als weitere Investitionen in die Festung Drachestein. Seitdem hat sich ihr Handelsposten mäßig aber stetig erweitert und erhielt von seinen Bewohnern schließlich den Namen "Usoz". Die Hoffnungen der Amonlonder wurden nicht enttäuscht und Usoz gedieh wie Tayd sehr schnell. Oft trafn dort Handelschiffe ein, welche mit den Amonlondern Handel trieben. Ebenfalls reisten viele Besucher über diesen Hafen an, welche mit amonlondischen Schiffen oder jener der Partner nach Montralur gekommen waren. Heute ist Usoz die zweitgrößte Hafenstadt in Montralur. Dort lebt eine Vielzahl von Rassen und einige Wasa haben sich ebenfalls dort niedergelassen. Sie handeln hier mit jenen kostbaren Glaskugeln von Montralur.

 

 

Eryn Gador

 

Eryn Gador ist eine Elbenstadt im Nordwesten Montralurs. Dort strandete einst auch Talris, der Elb, der heutige Landesführer. Schnell gewöhnten sich die Elben an ihren Zufluchtsort und bauten ihn zu einer sehr schönen Stadt aus. Sie ist erst seit wenigen Jahren frei zu erreichen, da der Mystische Wald, der die Stadt umgibt, weder jemanden zu ihnen hindurch noch jemanden von ihnen hinaus gelassen hat. In dieser Stadt leben fast ausschließlich Elben. In einiger Entfernung zur Stadt gib es ein Dorf von Menschen.

 

 

Luskir

 

An Ende der kleineren der zwei großen Buchten der Insel Montralur liegt Luskir, eine Hafenstadt der Menschen.

Hier trafen vor hunderten von Jahren die ersten Menschen auf Montralur ein. Dort ließen sie sich nieder und errichteten eine Siedlung. Heute ist Luskir  eine Stadt wie man sie aus vielen anderen Ländern her kennt. Luskir wird die "Stadt der Tausend Winkel" genannt, da sie in der Tat sehr eng und verwinkelt gebaut wurde. Die Häuser berühren sich in den oberen Stockwerken fast und in der Mitte der Straßen verläuft regelmäßig die offene Kloake, der Abwasserbach. Die Bewohner kippen ihren Unrat praktischer Weise einfach aus dem Fenster. Was fest und essbar ist, holen sich die Schweine, Hunde, Katzen, Ratten und Mäuse. Der Rest rutscht schon irgendwie in die Kloake. In den meisten Vierteln der Stadt ist der Geruch nach Rauch von den Feuern, dem Schweiß der Bewohner und ihren Exkrementen fast atemberaubend. In Luskir leben hauptsächlich Menschen, doch auch einige Zwerge sind hier daheim.

Obwohl es sich um eine Hafenstadt mit einem gut ausgebauten Hafen handelt steuern nur wenige fremde Schiffe Luskir an. Um so mehr tun dies montralurische Schiffe. Luskir ist einer der wichtigsten Warenumschlagplätze für den Binnenhandel! Es liegt am Schnittpunkt der Strecken in den Süden Richtung des Landstriches Messania, in den Nordwesten Richtung Gerund, Merndil und Eyrin Gador, sowie Richtung Tawred im Nordosten und weiter ins Landesinnere. Zusätzlich bietet es die Möglichkeit, die Waren hier direkt auf Seeschiffe umzuladen. So umsegeln die Seefahrer Montralur und sind wahre Meister ihrer Kunst, denn sie schaffen es selbst durch die gefährlichsten Riffe von Montralur zu segeln ohne zu kentern.

 

 

 

Tawred

 

In den östlichsten Ausläufern Usilo-Waldes liegt Tawred. Sie ist eine der größten Städte Montralurs mit der gleichzeitig größten Rassenvielfalt und einer wunderschönen Lage. Dies Stadt schwingt sich über sanfte Hügel udn bietet mit ihrer deshalb leicht erhöhten Lage einen wundervollen Ausblick auf den Landstrich Tawrekator. Einige fantastische Rebsorten liefern hier auf den sanften Hängen rund um Tawred wundervolle Weine. Die Stadt ist außerdem bekannt für ihre Architektur, da dort die vielen Rassen die verschiedensten Einflüsse auf die Gestaltung genommen haben. Die Rassenvielfalt führt zu einem unglaublichen Sprachengewirr in den Straßen. Wenn viele in unterschiedlichsten Sprachen durcheinander reden, spricht man deshalb auch von: "Tawreder Verhältnissen". Alle Waren (außer natürlich Wein, den ein echter Tawreder nur aus Tawred trinkt), welche in Tawred gehandelt werden, müssen von den Hafenstädten herantransportiert werden oder werden über den Fluss Dreymme soweit es geht an die Stadt herangebracht.

 

 

Nomerre

 

Nomerre liegt direkt zwischen den Mondsteinbergen und dem Sichelgebirge. Diese Stadt wurde von Menschen und Zwergen gegründet, weshalb hier auch beide Rassen am stärksten vertreten sind. Ebenfalls gibt es hier den größten Erz-, Waffen- und Edelmetallmarkt Montralurs. Alles was die Zwerge und Menschen in den Bergen fördern kann hier gekauft werden. Viele Schmiede sind deshalb hier ansässig und es ist kein Zufall, dass die Schmiedegilde hier ihren Sitz hat. Hinter vorgehaltener Hand erzählte man sich, dass die Nomerrer den Krieg des Landesführers Fürsten bezahlen und damit umfassende Vegünstigungen erhalten werden oder schon erhalten haben... Dies sind natürlich nur übelste Gerüchte! Die Nomerrer haben, geschützt durch Soldaten des Landeführers und Söldner, so viele Minen eröffnet, dass die Landschaft um Nomerre herum, im Sichelgebirge und den Mondsteinbergen teilweise aussieht, wie ein glessarischer Käse (und die Käse aus Glessar haben viele Löcher). Man fördert Eisenerz, Zink, Nickel sowie Silber und Gold in großen Mengen, Kupfer allerdings kaum. Die Insel gibt davon offensichtlich nicht sehr viel her.

 

 

Ljola und Xereabe

 

Diese beiden Städte liegen im Süden des Landes, Ljola am Fluss Zhito und Xereabe am Meer. Beide Städte sind für ihre Handwerkskunst bekannt. Hier werden  edle Stoffe sowie kostbarste Teppiche hergestellt. Beide Städte begleitet ein ewiger Zwist um den Ruf der kunstfertigsten und geschickesten Handwerker und Künstler. So wuchsen auch beide Städte rasch zu einer gewissen Größe heran. In beiden Städten sind viele Rassen vertreten und ein Sprachenwirrwahr sorgt für eine ganz besondere Atmosphäre.

 

 

Bradrey

 

Im Osten der Insel liegt Bradrey.  Lange waren dessen Mauern zerfallen und niemand wollte in diese Stadt auch nur einen Fuß hinein setzten. Damals hatten die Nymbras die Stadt innerhalb kürzester Zeit ausgelöscht. Doch eines Tages begann der Rat von Montralur dort zu bauen und die Stadtmauern neu zu errichten. Bald hatten dort der Rat sowie die Armee der Talscharok  einen festen Sitz und gründeten Schulen und Ausbildungszentren für Priester, Magier, Wissenschaftler und natürlich auch die Krieger.

Viele Siedler wurden so angezogen und ließen die einst zerstörte Stadt wieder erblühen. Heute ist Bradrey der "Hort des Wissens" und ist deshalb ein besonders wichtiger Ort in Montralur.

Hier wird der Fortbestand von Montralur gesichert.

 

 

Glessar

 

Am Ende der großen Bucht liegt Glessar. Sie ist die größte Hafenstadt Montralurs sowie die größte Stadt in Montralur überhaupt.

Sie wurde von den alten Rassen gebaut, um an dem Tage, an welchem Montralur sich wieder zeigen würde, ein Tor für die alte und die neue Welt zu sein. So schufen sie im Laufe von hunderten von Jahren eine riesige Hafenstadt, die vor einigen Jahren mit der Öffnung Montralurs durch Elocin feierlich eingeweiht wurde. Die Stadt ist so groß, dass viele Viertel zum großen Teil leer stehen und man sich nur auf das Instandhalten der Gebäude beschränkt.

Seit jenem Tag gilt Glessar als schnellster und direktester Weg in das Herz Montralurs und zahlreiche Schiffe fahren von hier ab oder legen an.

Bewohnt wird Glessar heute vorwiegend von den für Montralur neuen Rassen wie Menschen, Elben und Zwergen. Eine herausragende Spezialität der Stadt ist "glessarischer Käse" (mit sehr vielen Löchern).

 

 

Nekani

 

Einen Tagesmarsch vom Kristallsee liegt Nekani. Diese Stadt ist das religiöse Zentrum Montralurs, da dort vier der sieben Göttertempel stehen. Sie ist ein Reiseziel für all jene, welche sich für das klerikale Wirken interessieren. Nekani ist eine Stadt mit pompösen Bauten. Hier leben zwar auch Menschen, Elben und Zwerge, doch wird sie vorwiegend von den montralurischen Rassen bewohnt.

Die Städte Montralurs

 

 

Montralur hat 16 große Städte und eine Vielzahl von kleineren Dörfern und Weilern. In den Städten leben oftmals viele Rassen vermischt und nebeneinander her, nur wenige Städte sind einer Rasse vorbehalten.

 

 

Gerund

 

Gerund ist das gegenwärtige Machtzentrum Montralurs. Hier steht die Ordensburg der Ritter Montralurs, der Hüter. Gleichzeitig hält sich der Elb Talris als Landesführer der freien Völker Montralurs dort häufig auf. Früher gab es keine Hauptstadt, da der Landesführer immer auf Wanderschaft war und Gerund galt als häufigstes Quartier des Landesführers. Doch dies hat sich nun geändert. Im Singenden Wald liegt die Herrschaftstadt, die Hauptstadt Montralurs.

Gerund selbst ist durch seine Bedeutsamkeit stark gewachsen und in kürzester Zeit wurde aus einer fast verlassenen Burg eine blühende und lebenslustige Stadt. Viele Handwerker und Händler haben sich dort niedergelassen.

Ebenfalls werden dort auch Neuankömmlinge begrüßt, Gerund gilt durch die Hafenstadt Merndil in 28 Meilen Entfernung immer noch als wichtigster erster Anlaufpunkt in Montralur.

Auf Gerund leben mehrere Rassen: Die Ferro´s sind dort sehr stark vertreten, ebenfalls die Menschen, Elben und Zwerge. In Kürze wollen sich auch einige Kelbarin dort ansiedeln, wie man  hört. Obwohl der Landesführer sich nicht mehr so häufig dort aufhält wird die Bedeutung der Stadt, gerade auch durch den dortigen Sitz des Hüterordens, nicht abnehmen.

 

 

Hafenstadt Merndil

 

Merndil liegt etwa 28 Meilen nordwestlich von Gerund am Meer. Diese Hafenstadt ist ebenfalls wie Gerund erst durch die Anwesenheit des Landesführers aufgeblüht. Früher war es ein einfaches Fischerdorf, doch durch die vielen  Reisenden wuchs sie rasch und stark an. Täglich fahren von hier viele Schiffe in die unterschiedlichsten Richtungen ab oder legen von weit her kommend hier an.

Merndil ist die drittgrößte Hafenstadt in Montralur geworden. Neben dem Hafen ist Merndil auch inzwischen sehr bekannt für seinen Markt. Seitdem die Schiffe kommen, werden dort auch viele Waren angeboten und umgeschlagen, die man sonst nur an exotischeren Orten finden würde. Allein die Fülle des unterschiedlichen Warenangebotes würde viele andere Marktplätze der Welt außerhalb Montralurs erbleiche lassen. Viele der Waren gehen von hier aus dann mit Fuhrwerken quer durchs Land.

 

 
 
Mittwoch, 17.01.2018
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