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Die Seen Montralurs

 

 

Es folgt eine Beschreibung der vier größten Seen Montralurs.

 

An drei der vier Seen findet man Siedlungen und kleine Fischerdörfer.

 

Der vierte See wird von allen gemieden, da er den Tod in sich birgt. Schon das Baden der Füße in ihm kann zum Tode führen.

 

 

Der See Napu

 

Der See Napu liegt im Osten des Landes zwischen Sichelgebirge und Meer. Zahlreiche Zuflüsse versorgen ihn mit viel gutem Wasser. Der See Napu ist für seinen enormen Fischreichtum bekannt. Um den See haben sich deshalb zahlreiche Fischer angesiedelt und in kleinen Weilern oder gar Dörfern zusammengeschlossen.

 

 

Der Glafussee

 

Der Glafussee liegt im Westen des Landes. Er hat dem umliegenden Landstrich seinen Namen gegeben: Glafuser Land. Zahlreiche Zuflüsse aus den Bergen, dem Usilo-Wald und dem Landstrich Merndilgador münden in den Glafussee. Auch er ist, wie der See Napu im Osten, bekannt für seine reichhaltigen Fischgründe.

 

 

Der See Godrea

 

Der See Godrea liegt im Süden des Landes. Sein größter Zufluss ist der Drehn, der ihn auch nach Süden wieder verlässt. Doch auch andere Gewässer münden in den See Godrea. So hat er Zuflüsse aus dem Zackengebirge, weitere aus dem Singenden Wald, dem Massiv um den Berge Monthosia und dem Morgenwald. Es ist ein schöner und ruhiger See, dessen Wasser von der mittäglichen Sonne mit einem phantastischen Glitzern erfüllt werden. Für die Siedlungen in der Ungebung ist er relativ wertlos, da ein jeder Fisch in ihm sich fast nicht fangen lassen will. Krebse sind schwierig zu erbeuten und selbst die Muscheln scheinen davonzulaufen. Dies ist den Leuten ein Rätsel. Doch es wird berichtet, dass am Grunde des See Godrea eine riesige Stadt der Gehmen verborgen liegen soll. Ob das seltsame Verhalten der Fische etwas mit den Gehmen zu tun hat?

 

 

Der Kristallsee

 

Der Kristallsee liegt fast in der Mitte Montralurs. An seinen Ufern leben nur wenige Tiere, alle Rassen meiden den See oder seine direkte Umgebung. Das Leben nimmt seinen Lauf, aber um den Kristallsee macht es einen großen Bogen. Wer in seinem Boote einschläft und aus einem der Zuflüsse auf den See getrieben wird, hat sein Leben verwirkt. Wer als unbedarfter Reisender etwas trinken und seine vom Laufen wunden Füße kühlen will, hat sein Leben verwirkt. Der Grund ist ein schreckliches Wesen, welches Teil der Legenden der Insel ist: Ein böser Wassergeist, welcher all jene tötet, die sich in oder an das Wasser wagen.

 
Samstag, 20.10.2018
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